Startseite

Shareconomy - warum Unternehmen das CeBIT Leitthema ernst nehmen sollten

Nun ist sie also vorbei, die CeBIT 2013. Mit ihrem Leitthema rückt die CeBIT das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen ins Zentrum der Messe und verkündet mit gemeinsam mit namhaften Ausstellern den Anfang vom Ende der klassischen Geschäftsmodelle. Oder doch nicht? Was ist dran am neuen Hype und warum sollte sich auch Ihr Unternehmen meiner Meinung nach mit dem Thema befassen?

These Nummer 1 – die Cloud wird sich durchsetzen

Das Thema „Cloud“ ist gerade in Deutschland gefühlt immer noch ein sehr sensibles Thema. Zum Teil natürlich auch zurecht, denn nicht jeder Endanwender kann mehr kontrollieren, was wo mit seinen Daten passiert und selbst Unternehmen wissen nicht mehr sicher, wo all die Daten gespeichert werden. Hier wird sich auch auf Sicht die Spreu vom Weizen trennen und seriöse Anbieter überleben.
Dennoch: die Cloud hat als das typische erfolgreiche Shareconomy-Geschäftsmodell viele Vorteile. Rechenzentren können gemeinsam genutzt werden, Applikationen, die im Software as a Service (SaaS) Modell vertrieben werden, müssen nicht mehr gekauft und installiert werden, sondern werden einfach gemietet. Das spart Kosten und Ressourcen, fördert neue Innovationen im Mittelstand und wird daher weiter erfolgreich sein. Auch unser Technologiepartner Oracle bietet gerade für kleine und mittelständische Unternehmen bereits seit einiger Zeit Datenbanken und Middleware in der Oracle Cloud an (http://cloud.oracle.com ), die man übrigens auch 30 Tage kostenlos testen kann. Wir selbst betreiben unsere SaaS Anwendung Social PM in der Amazon Cloud bereits seit 2 Jahren erfolgreich ohne ein eigenes teures Rechenzentrum, das wir uns für all unsere Kunden gerade in der Anfangsphase nie hätten leisten können, und haben je nach Bedarf die Möglichkeit fast unendlich skalieren zu können.

These Nummer 2 – Entscheidungsprozesse und Zusammenarbeit verändern sich nachhaltig

Es mag einem gefallen oder auch nicht. Der Siegeszug von Facebook, Twitter und Google+ im Privaten haben unweigerliche Konsequenzen auch für das Kommunikationsverhalten und den Informationsaustausch in der Arbeitswelt. Unternehmen können es sich bei immer kürzer werdenden Innovationszyklen nicht mehr leisten Ideen, Wissen aber auch Probleme kompliziert und langwierig per E-Mail auszutauschen. Wer erfolgreich bleiben will sollte kollaborative Softwarelösungen nutzen und das Vernetzen der Mitarbeiter aktiv fördern. Dabei gehen die Möglichkeiten heute weit über die Nutzung von Wikis und Blogs hinaus und Enterprise Social Networks auch über Unternehmensgrenzen hinweg etablieren sich immer mehr. Für den Erfolg ändert sich auch die Rolle des Managements und die Art und Weise, wie Entscheidungen zu Stande kommen. Denn Digital Natives haben ganz andere Ansprüche an zukünftige Arbeitgeber und deren Verständnis von Führung, Hierarchien und Kommunikation. In Summe müssen Mitarbeiter und Manager umdenken und bereit sein, Wissen, Kontakte und Ressourcen untereinander zu teilen, um weiter erfolgreich zu sein.

These Nummer 3 – Organisationen, die sich der Shareconomy nicht öffnen und ihre Geschäftsmodelle anpassen, werden nicht überleben

Können wir sicher sein, dass selbst Big Player wie Daimler, SAP oder Apple mit ihren Geschäftsmodellen zukünftig noch genauso erfolgreich sein werden, wie sie es heute sind? Ich glaube Nein! Der gesellschaftliche Wandel und die neuen technischem Möglichkeiten setzen auch die etablierten Unternehmen unter Druck. Wer hätte gedacht, dass erfolgsversprechende Geschäftsmodelle durch „Teilen“ anstatt „Kaufen“ die Großen wirklich bedrohen? Nicht jeder muss heute mehr ein Auto kaufen, um mobil zu sein. Innovative Car-Sharing Konzepte, die vor allem durch mobile Apps auf den Smartphones den Durchbruch geschafft haben, sind eine echte Alternative zum eigenen Auto – und die Bereitschaft der Konsumenten dies auch zu nutzen wächst! Apple mit seinen geschlossenen Systemen (obwohl wir Apple Fans sind!) wird immer mehr Probleme mit der offenen Android Plattform bekommen, gestreamte Musik aus dem Netz (z.B. Spotify) ersetzt die gekaufte Musikbibliothek auf dem iPod wo immer wir ins Internet können und nicht vorhandene Schnittstellen für die Apple Systeme verhindern die Vernetzung mit anderen Geräten und damit das Teilen von Informationen. Gleiches gilt aber auch für die großen Softwarehersteller wie SAP. Bereits seit einiger Zeit investieren sie Milliardensummen in Cloud Dienste wie SucessFactors, um den Anschluss nicht völlig zu verpassen. Welches Unternehmen wird auf langfristig noch Millionensummen in teure ERP Systeme investieren, wenn man auch kleine vernetzte Lösungen wie z.B. salesforce.com für sehr viel weniger Geld bekommt und diese Lösungen ganz andere Konzepte zur Einbindung von Partnern, Lieferanten und Kunden anbieten? Viele Unternehmen haben aus meiner Sicht noch nicht erkannt, dass sich damit auch die Prozesse in den Unternehmen nachhaltig ändern werden und das Netz der Ort wird, in dem Geschäfte gemacht werden und in dem Teams organisationsübergreifend zusammenarbeiten – entsprechende Sicherheitsmaßnahmen natürlich vorausgesetzt, damit der Abfluss von Unternehmensinformationen vermieden werden kann. Die Grenzen zwischen den Organisationen werden in der Folge immer durchlässiger, denn nur so ist es möglich, dass die vorhandenden Ressourcen gemeinsam effizienter genutzt werden können. Auch Oracle folgt diesem Trend und bietet mit dem Oracle Social Network ein Enterprise Social Network an, das sich in die Standardsoftwareprodukte der Fusion Applications integriert und alle Beteiligten miteinander vernetzt – übrigens sind die Oracle Fusion Applications alle auch für die Cloud ausgelegt und z.T. schon als SaaS verfügbar.

Fazit

Wir befinden uns in einer äußerst spannenden Phase, in der sich die gesamte Arbeitswelt durch die Möglichkeiten der Informationstechnologie verändern wird. Die Vernetzung, zunehmende Mobilität sowie der private Einsatz von Social Media wirken sich auch zunehmend auf die Unternehmen aus und Prozesse, wie sie heute am Arbeitsplatz gelebt werden, werden diesen Wandel nicht überleben. Wer zukünftig erfolgreich bleiben will, sollte sich ernsthaft mit der Shareconomy beschäftigen und auch kritisch seine Geschäftsmodelle hinterfragen. Auch wenn der Begriff selbst sicherlich ein hohes Hype-Potential hat, die Grundgedanken dahinter werden uns alle noch beschäftigen, da bin ich mir sicher – denn die Zukunft ist mit Sicherheit vernetzt!

Robert Szilinski

esentri auf der DOAG Konferenz 2012

Vom 20. bis 22. November trifft sich die Oracle-Community wieder in Nürnberg. Drei spannende Tage, 60 Aussteller und 400 Vorträge garantieren ein informatives Event. Auch esentri ist als Aussteller wiederholt mit dabei und präsentiert mit fünf Expertenvorträgen geballte Oracle-Kompetenz.

Als aktiver Teil der Oracle-Community sind natürlich auch wir wieder mit einem eigenen Stand in Nürnberg vertreten. Erfahren Sie, wie wir auf Basis von marktführenden Oracle-Technologien maßgeschneiderte und innovative Lösungen entwickeln. Profitieren Sie von Enterprise 2.0 Architekturen und optimierten Geschäftsprozessen, mit denen Sie immer einen Schritt voraus sind. Lernen Sie unsere erfahrenen Consultants kennen und tauschen Sie sich mit uns über die neusten Trends und Entwicklungen aus.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand Nr. 200!

Unsere Experten-Vorträge auf der DOAG Konferenz

Dienstag, 20.11.2012

Um 13 Uhr: Agile Softwareentwicklung mit Oracle ADF (Robert Szilinski)

Um 16 Uhr: Projektmanagement mit Social Media optimieren (Robert Szilinski)

Mittwoch, 21.11.2012

Um 12 Uhr: Content Management in der Cloud mit JCR und Oracle (Dominic Weiser)

Um 14 Uhr: Open Source Reports: Berichte erzeugen mit Jasper und iReports (Dominic Weiser)

Donnerstag, 22.11.2012

Um 9 Uhr: Do´s und Dont´s mit der Amazon Oracle RDS (Frank Szilinski)

image001

Weiterführende Informationen & Programm:

http://www.doag.org/de/events/konferenzen/doag-2012.html

Barbara Przeklasa

Next one please - Oracle kauft Collective Intellect

Vor gerade zwei Wochen gab Oracle den Kauf von Vitrue bekannt, prompt kam gestern der Gegenschlag vom Erzfeind Salesforce, der mit der Übernahme von Buddy Media für knappe 700 Millionen Dollar sein Social Media Marketing Portfolio rund um die Radian 6 - Produkte weiter stärkt. Doch damit war die Woche noch lange nicht zu Ende, denn als ob Larry Ellison immer noch einen “draufsetzen” möchte, gibt Oracle heute die Übernahme von Collective Intellect bekannt.

Was steckt in "Collective Intellect"?

collective-intellect

Herzstück der Collective Intellect Lösung sind die Bausteine CI:Insight und CI:View. Dabei erlaubt CI:Insight die mehrdimensionale Analyse aller Social Media und Web 2.0-Daten. Kern ist dabei der sogenannte Umgang mit "Big Data", also großen Mengen an unstrukturierten Daten, die im Rahmen einer semantischen Analyse strukturiert werden und danach für CRM- und Business-Intelligence-Zwecke in verwertbare Daten umgewandelt werden.

CI:View geht dabei noch einen Schritt weiter und integriert die semantische Analyse als Bestandteil der Sales und CRM Systeme. Dabei werden Trends analysiert und zum Beispiel Stimmungen im Social Web über Produkte oder einzelne Meldungen eines Unternehmens im Rahmen von Alerts ausgegeben oder über Kennzahlen bewertet. Auch die Meinung wichtiger Multiplikatoren über Produkte der Konkurrenz oder die Messung des Einflusses wichtiger Kunden auf deren eigenes Netzwerk sind Teil der Analysefunktionen und können in die bestehenden CRM-Anwendungen direkt integriert werden. Dadurch entsteh am Ende die vielbeschriebene 360.Grad Sicht auf den Kunden über alle Medien und Kommunikationskanäle hinweg.

"Create the Social Enterprise"

Was bisher Salesforce als Alleinstellungsmerkmal für sich behaupten konnte, wird mittlerweile auch durch Oracle möglich: Die durchgängige Umsetzung des Social Enterprise in der Cloud. Die Kombination aus Vitrue als Content Management und Kampagnen-Analyse-Tool für die sozialen Web-Kanäle und einer semantischen Datenanalyse durch Collective Intellect lässt Oracle mit einem Schlag auf Augenhöhe mit Salesforce Radian 6-Plattform aufschließen. Kombiniert mit Oracle´s Fusion CRM ist Social Business mit Oracle-Produkten innerhalb von zwei Wochen in eine neue Dimension katapultiert worden.

Get Social (Business) mit Oracle

oracle_social_business

Im Beitrag zum Kauf von Vitrue durch Oracle  haben wir bereits den Social CRM und Cloud Stack von Oracle grafisch dargestellt. Zwei Wochen später wandelt sich die Grafik und der Bereich Social Media Monitoring und Real Time-Analytics wird durch den Zukauf von Collective Intellect maßgeblich erweitert. Vor allem die semantische Analyse von unstrukturierten Daten werden ein wesentlicher Bestandteil der neuen Lösungen und bieten im Rahmen einer Integration mit den Vitrue - Funktionen eine vollständige Möglichkeit zur Auswertung, Bewertung und Analyse aller frei verfügbaren Daten der (potentiellen) Kunden und dem Monitoring von  Kampagnen in sozialen Netzwerken. In Summe ist der Oracle Cloud - Stack langsam aber sicher komplett. Die ersten esentri-Lösungen werden nicht lange auf sich warten lassen. Was ein spannender Markt, in dem der "Roof" oder besser die "Cloud" momentan wirklich "on fire" ist.

Am 06. Juni gibt zudem Larry Ellison die weitere Oracle Cloud Strategie bekannt, ich denke es wird bald weitere Neuigkeiten rund um die Oracle Public Cloud und die Social Business-Integration geben.

Michael Krebs

Der nächste wichtige Schritt zum Social Business - Oracle kauft Vitrue

Beobachtet man die aktuellen Entwicklungen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass Oracle seine Übernahmestrategie in den letzten 12 Monaten vollständig auf unsere Enterprise Social Networking - Lösungen abgestimmt hat. Fakt ist aber, dass Oracle innerhalb kurzer Zeit durch verschiedene Übernahmen im Cloud- und Social Business Umfeld vom Nachzügler zum Branchenprimus avanciert ist. Mit der gestern bekannt gegebenen Übernahme von Vitrue kommt Oracle auf Augenhöhe mit dem Erzrivalen Salesforce und sorgt für eine neue Rollenverteilung im Social Business Markt.

Oracle Speed: In 12 Monaten zum vollständigen Social-Business Stack

Angefangen hat die Einkaufstour des Larry E.  mit der Übernahme von OnTrack im Oktober 2011. Aus On Track wurde das Oracle Social Network, welches durch die interne Kommunikation im Stile sozialer Netzwerke bereits als erster Fingerzeig in Richtung Social Business zu deuten war.

Doch bis zur End-to-End Social Business Lösung, die sowohl den Sales - Channel in soziale Netze integriert, vollumfängliche CRM-Funktionalitäten bietet und am Ende des Prozesses auch Support über Social-Media erlaubt, war es Ende 2011 noch ein weiter Weg.

Mit der Übernahme von Fatwire, welche mittlerweile vollständig in Oracle Web Center Sites integriert ist, war mit einem Schlag auch ein Produkt zum komfortablen Customer Experience Management ein Teil der Oracle-Familie. In Kombination mit den von ATG übernommenen E-Commerce Lösungen können vom umfangreichen Shop bis hin zum dynamischen Kundenportal alle Dienste und Funktionen mit Oracle-Produkten abgebildet werden.

Ein weiterer Paukenschlag wurde mit dem Kauf von Right Now im November vollzogen. Durch die Integration des Right Now Portfolios kann Oracle mit einem Schlag Web-Experience Management und vor allem Kundensupport in der Cloud anbieten. Noch dazu bindet Right Now mit Engage auch Facebook und Twitter als Support Kanal ein. Als Plattform für den gesamten Cloud-Stack dient dabei zukünftig die Oracle Public Cloud. Im Rahmen der Public Cloud-Dienstleistungen wird auch die neue CRM-Anwendung Fusion CRM als Software-as-a-Service angeboten.

Der nächste "Angriff" wurde dann gestern bekannt gegeben: Mit der Übernahme von Vitrue kann auch der gesamte Bereich des Content Managements in sozialen Netzen und das dabei essentielle Social Media Monitoring abgebildet werden. Diese wichtigen Bereiche waren eine eklatante Lücke im Cloud-Portfolio und werden nun konsequent geschlossen.

Der Kreis schließt sich, Social Business mit Oracle ist nicht nur möglich, sondern wird zur wichtigen und tragenden Säule bei Oracle. Mit Fusion CRM steht zudem ein neues und innovatives CRM System zur Verfügung, welches in Zukunft als Schaltzentrale für alle Information rund um den Kunden dienen wird.

cloud-stack

Oracle auf dem Weg zum Social Business Leadership?

Auch wenn SAP mit der kürzlich verkündeten Übernahme von Ariba einen namhaften Cloud-Anbieter übernommen hat, sind die Lösungen und Applikationen bei Ariba eher im Umfeld der klassischen Unternehmensanwendungen angesiedelt und bieten Funktionen wie zum Beispiel Auftragsmanagement oder Finanzverwaltung. Bei innovativen Social CRM - Lösungen hat SAP nicht viel zu bieten und man gewinnt den Eindruck, dass Oracle mit seinem Tempo SAP überrollt. Doch auch Salesforce, die bisher mit den Sales- und Service Cloud Anwendungen und dem eigenen Enterprise Social Networking Tool Chatter als einer der Marktführer für Social CRM Lösungen galten, verlieren stetig an Vorsprung.

Social Business Transformation meets Oracle

Als esentri vor fast genau einem Jahr die ersten Lösungen zur Integration sozialer Netzwerke in Oracle-Applikationen konzipierte, standen wir in einer Zwickmühle: Unsere Fokussierung war eindeutig auf den Oracle-Produktstack ausgerichtet, aber im Bereich Social CRM waren nur erste Prototypen von Fusion CRM zu sehen. Die Integration sozialer Netzwerke, Dienste zum Social Media Monitoring oder Support - Lösungen für Customer Care in Facebook oder Twitter waren bei Oracle nicht zu finden. Kaum ein Jahr später und wir können unsere Konzepte komplett auf Basis der neuen Oracle Technologien abbilden! Somit zeigt sich, dass die bisherige Strategie und die dazugehörigen Social-Business Konzepte genau den Nerv der Zeit treffen und esentri sich als Oracle-Cloud und Social Business- Experte als Pionier im Oracle Umfeld bewegt.

Whats next?

In Kürze stellen wir die Funktionen von Vitrue im Detail vor und zeigen zudem in einem ersten Konzept, wie ein ganzheitliches Social Business - Konzept mit Oracle Cloud - Applikationen in Zukunft aussehen kann. Wir sind gespannt, freuen uns auf die neuen Produkte innerhalb der Oracle Familie und werden bald weitere Informationen bereitstellen. Für alle Neugierigen anbei die Links für weitere Informationen.

Linkliste:

Das Oracle Social Network und die Oracle Public Cloud

Web Experience Management mit WebCenter Sites

E-Commerce mit ATG-Commerce Lösungen

Mehr zu Fusion CRM gibt es bei ec4u, den Experten für Fusion CRM-Systeme

Cloud-Experience und Customer Support Services mit Right Now

Alles zu Vitrue auf der Unternehmenswebsite

Michael Krebs
Copyright © 2009 esentri corporate Blog