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Connect Customers

Die Nutzung von Google+, Facebook oder Twitter zur Kundengewinnung und im Rahmen von Cross-Channel Marketingkampagnen gehören heute bereits zum guten Ton im Marketing. Aber wie sieht es mit der Integration in die bestehenden Applikationen und Prozesse aus? Meistens herrscht hier noch eine Kombination aus verschiedenen semi-profesionellen Web-Tools vor, die z.B. wie “HootSuite” eine zentrale Bestückung von Facebook oder Twitter zulassen, aber von einem zentralen Content Management für soziale Netzwerke weit entfernt sind. Sicher ist dies nur ein kleines Beispiel aus dem großen Bereich des Customer Experience Management, zeigt aber deutlich auf, wo die Ziele beim Einsatz integrierter Cloud-Lösungen liegen

Die Herausforderung: Social Media-Kanäle bestehen als isolierte Inseln im Unternehmen

Die Nutzung sozialer Netzwerke für Marketing, Sales und Support findet heute meist innerhalb dedizierter und von den restlichen Geschäftsprozessen abgeschotteter Web-Anwendungen statt. Im Gegensatz zu der Nutzung von Content Management Systemen bei Shops und Unternehmenswebseiten fehlt ein zentrales Tool, welches auch das Rechtemanagement und die verschiedenen Hierarchiestufen im Unternehmen berücksichtigt. Zusätzlich müssen zu Supportzwecken bestehende Help Desks an die neuen Social Media Plattformen angeschlossen und in die Geschäftsprozesse integriert werden.

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Die Lösung: Zentrales Publishing für alle sozialen Netzwerke

Durch ein Cloud-Publishing Tool wie dem Vitrue Publisher, kann analog den bekannten Web-Content Management Systemen auch für soziale Netzwerke ein zentrales Content Management für Google+, Twitter und Facebook aufgebaut werden. Dabei können im Rahmen der zentralen und cross-medialen Kampagnenplanung bereits im Vorfeld Inhalte und Posts vorbereitet werden. Durch eine zentrale Administration erlauben die Cloud-Anwendungen ein zentrales Rechtemanagement. Zudem findet eine Konsolidierung der Kommentare und Nachrichten der Nutzer inklusive vieler Auswertungen statt. Die komplette  Interaktion mit Fans und Followern wird dabei in einer Anwendung gebündelt und historisiert.

Durch den Einsatz eines zentralen Monitoring-Tools wie dem Right Now Cloud Monitor können die Nachrichten und Kommentare der Benutzer in einer weiteren Ausbaustufe zudem direkt in die Supportprozesse eingebunden werden. Durch die manuelle oder automatisierte Zuweisung der einzelnen Nutzerkommentare an die zuständigen Abteilungen im Unternehmen ist somit eine schnelle Reaktion durch fachspezifische Mitarbeiter möglich.

Der Mehrwert: Social Media als integrierter Kommunikations- und Supportkanal

Durch die Kombination eines zentralen Social Content Managements wie dem Vitrue Publisher und der Nutzung eines Monitoring Tools für die Supportprozesse, welches z.B. mit Right Now Cloud Watch angeboten wird, entstehen Social Media Prozesse, die vor allem die Anforderungen nach einer zentralen Administration der Inhalte und der Bearbeitung eingehender Nachrichten ermöglicht. Soziale Netzwerke werden somit zentral in die Kundenansprache und den Kundendienst eingebunden. Durch eine Verknüpfung der Systeme, wie esentri diese zum Beispiel mit der esentri Social Network Bridge realisiert, wird aus den bisherigen "Inseln" im Social Media-Umfeld ein vollwertiger Kanal zur Einbindung der Kunden und einer Verbesserung der Kundenzufriedenheit.

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Ergebnis: Durchgängige Prozesse "Publish to Respond"

Der im Beispiel dargestellte Prozess ist nur ein kleiner Teilbereich aus dem umfangreichen Themenbereich des Customer Experience Managements. Trotzdem zeigt diese beispielhafte Lösung, wie durch den Einsatz moderner Cloud-Tools und deren Verbindung im Rahmen eines durchgängigen Geschäftsprozesses ganz neue Möglichkeiten entstehen.

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Dabei sind auf Grund der Bereitstellung der Tools als SaaS keine langen und umfangreichen Projektlaufzeiten nötig. Allein die Integration der Geschäftsprozesse bedarf einer individuellen Beratung zur Umsetzung. Lizenzen und Hosting sind im Rahmen der monatlichen Nutzungsgebühren bereits abgegolten.

Michael Krebs

Social Customer Management - Die Oracle Cloud startet durch

War Enterprise Social Networking bisher im Oracle-Umfeld eher ein theoretisches Thema, welches in der Praxis durch Salesforce belegt wurde, kann seit gestern Abend mit Fug und Recht behauptet werden, das die von esentri konzipierten Enterprise Social Networking Lösungen im Rahmen der neuen Oracle Cloud endlich auch mit Oracle-Produkten zur Realität werden. Damit hat eine neue Zeitrechnung des Enterprise Social Networking begonnen, bei der esentri von Anfang an ganz vorne mitmischt.

The "Oracle-God" himself presents: Oracle Social Relationship Management!

Nachdem Oracle in den letzten Wochen mit den Übernahmen von Vitrue und Collective Intellect den Markt für Social CRM-Lösungen komplett "durchgewirbelt" hat, präsentierte Larry Ellison am 06. Juni in einer einstündigen Veranstaltung seine Oracle Cloud und Social CRM-Strategie. Neben den beiden neuen Akquisitionen spielen dabei vor allem auch die Oracle Right now Customer Experience - Produkte eine tragende Rolle. Ohne bei seiner Ansprache mit Seitenhieben auf die Konkurrenten Salesforce und SAP zu sparen, bleibt als Fazit der neuen Oracle Strategie aber festzustellen: Oracle bietet ab sofort Lösungen für alle Prozesse rund um die Integration der sozialen Netzwerke in Marketing, Support und Business Intelligenge Systeme an und hat somit mit dem Erzrivalen Salesforce gleichgezogen oder bei einer Betrachtung der ganzen Cloud Applications, die auch ERP, Talent Management und Human Capital Management beinhalten, alle anderen großen Marktteilnehmer sogar um Längen geschlagen.

Aus der Oracle Public Cloud wird die Oracle Cloud

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Stand Ende 2011 noch der Begriff "Oracle Public Cloud" für alle Lösungen rund um die neue Business-Cloud von Oracle, wird mittlerweile nur noch von der Oracle Cloud gesprochen. Diese beinhalten von der reinen Infrastruktur (IaaS), über Plattformdienstleistungen (PaaS) bis zu den eigentlichen Applikationen, die als Software  as a Service (SaaS) angeboten werden, einen Rundum-Sorglos-Paket, welches auf den gängigen Oracle-Standards basiert und darüberhinaus auch auf der eigenen Oracle-Hardware betrieben wird . Welche Möglichkeiten die Oracle Cloud im einzelnen bietet, ist auch im Oracle Cloud Bereich detailliert beschrieben. Kern der neuen Strategie ist aber eindeutig der Wandel hin zum "Social Business", was im Rahmen der gestrigen Veranstaltung von Larry Ellison auch in einer Live-Demo demonstriert wurde.

Ist "Social Relationship Management" der Nachfolger von Social CRM und was ist eigentlich Customer Experience Management?

Wie im IT-Umfeld üblich, werden in regelmäßiger Folge neue Begriffe und "Buzzwords" kreiert, die meist aber erklärungsbedürftig sind. Daher an dieser Stelle eine kleine Abgrenzung der einzelnen Begriffen, die danach im Rahmen einer Beschreibung des "Social Customer Management" für mehr "Durchblick" sorgen.

Social CRM:

Unter den aktuellen "Modebegriffen" ist Social CRM sicher der etablierteste. Dahinter verbindet sich meist die Anreicherung bestehender klassischer CRM-Systeme um Daten aus sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter und die Möglichkeit der Einbindung dieser Sales-Kanäle in die Kontakthistorie oder die Kommunikation direkt aus den CRM-Systemen heraus. Bestes Beispiel hierfür im Oracle Umfeld ist das neue Fusion-CRM, welches eine direkte Verknüpfung der sozialen Profile aus LinkedIn oder Facebook mit den CRM-Kontakten erlaubt.

Customer Experience Management:

Vorreiter im Customer Experience Management, welches oft auch nur als CX abgekürzt wird, ist sicher Amazon. Im Rahmen der Gewinnung historischer Kundendaten erstellt Amazon dynamische Vorschläge zu interessanten Produkten. Genau diese Methodik ist ein elementarer Bestandteil des CX. Doch auch die Möglichkeit der Nutzung sozialer Netzwerke oder Kunden-Communities wird im Bereich des Experience Management ein immer elementarer Bestanteil. In Summe soll der Kunde einen individuellen Content, automatisierte Problemlösungen oder einfach nur eine an ihn angepasste Benutzerführung durch alle Systeme erhalten. Dabei ist es in modernen Lösungen egal, ob es sich um eine Website, eine Unternehmenspage auf Facebook oder ein Supportforum handelt. CX bündelt all diese Kanäle zu einem personalisierten Kundenerlebnis.

Social Relationship Management:

Abgeleitet vom Social CRM - Begriff, der oft in direkter Verbindung mit einem klassischen CRM-System zu sehen ist, spricht man in der nächsten Stufe oft nur noch von Social Relationship Management. Doch umfasst SRM wesentlich mehr als nur die Anreicherung von Kontaktdaten. Im SRM werden Kampagnen über soziale Netzwerke gesteuert, die Hand in Hand mit Newsletter- und allen weiteren Sales-Kanälen integriert werden. Weiterer Bestandteil des SRM ist aber auch das Monitoring aller sozialen Netzwerke. Dabei ist es Ziel herauszufinden, welche Multiplikatoren über die eigenen Angebote und Produkte der Konkurrenz sprechen und Trends im Markt rechtzeitig zu erkennen, um mit entsprechenden Kampagnen zu reagieren. Zudem gewinnt im SRM auch der Support über die Kanäle der sozialen Netzwerke immer mehr an Bedeutung. Dabei ist das im vorherigen Abschnitt beschriebene Customer Experience Management ein elementarer Bestandteil der SRM - Lösungen. Die Möglichkeiten und Module von SRM-Systemen sind dabei umfangreich und können immer am besten an einem konkreten Beispiel demonstriert werden.

Welche Bausteine kann SRM umfassen?

Alle Bausteine des SRM im einzelnen darzustellen ist auf Grund der Vielzahl an Produkten und Anwendungsfällen in der Oracle-Cloud kaum im Rahmen eines einzelnen Artikels möglich. Daher werden wir in nächster Zeit verschiedene Beispielprozesse darstellen, die konkrete Use-Cases mit Bausteinen der Oracle - Cloud Produkte abbilden.

Produktlaunch mit SRM - Praxisbeispiel

Stellen wir uns vor, wir möchten ein neues Produkt im Rahmen einer Multichannel-Kampagne einführen und dazu alle modernen Möglichkeiten der oben beschriebenen SRM - Lösungen von Oracle nutzen. In der Grafik sind die einzelnen Prozessschritte aufgeführt und die Umsetzung mittels SRM - Technologien beschrieben:

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Der Vorteil bei einer Integration der Oracle Cloud Lösungen liegt dabei in der Automatisierung der einzelnen Schritte. So werden z.B. im Rahmen des Content Management für die Befüllung der sozialen Netzwerke die Inhalte im Vorfeld innerhalb von Vitrue erfasst und dann automatisch zu vordefinierten Zeiten in Facebook gepostet oder in Twitter als Tweet abgesetzt. Gleiches gilt für das Routing der Kommentare oder Nachrichten in den sozialen Netzen. Im Rahmen des von Right Now angebotenen Moduls "Cloud Monitor" werden Nachrichten auf Basis vordefinierter Prozesse automatisch an die richtigen Mitarbeiter oder Ansprechpartner im Unternehmen geleitet.

Die in dem Prozess dargestellten Schritte und die zugehörigen Produkte stellen dabei immer nur einen Vorschlag dar, im konkreten Anwendungsfall können eine Vielzahl individueller Cloud-Produkte und Bausteine individuell kombiniert werden.

Wie werden SRM und CRM miteinander verknüpft?

In den meisten Fällen stellt SRM nur eine Ergänzung zu den bisherigen CRM-Systemen dar. Um ein integriertes System zu schaffen, ist es daher wichtig, alle Daten auch wieder in die bestehenden CRM-Anwendungen zurückzuspiegeln. Hier spielt Oracle seine volle Stärke aus: Da die gesamte Infrastruktur der Oracle Cloud auf den bekannten Oracle Standards basiert, ist es zum Beispiel im Rahmen der Nutzung von Service orientierten Architekturen möglich, die Daten in vordefinierten Prozessen und mit standardisierten Schnittstellen zurück in die Fusion CRM-Systeme zu transportieren. Damit kann der Traum von der "360-Grad" Sicht auf den Kunden endlich in die Wirklichkeit umgesetzt werden.

esentri und die Oracle Cloud!

esentri hat als einer der ersten deutschen Oracle-Partner bereits frühzeitig die Chancen und Möglichkeiten der Oracle Cloud und des Enterprise Social Networking erkannt. Die Möglichkeit zur Integration aller sozialen Kanäle in die Kundenkommunikation und die Nutzung standardisierte Geschäftsprozesse bietet esentri mit seiner "Social Network Bridge" bereits seit über einem Jahr an. Diese visionären Projekte zahlen sich jetzt aus. esentri hat bereits heute das Know-how, alle Oracle SRM Produkte mit Hilfe von Oracle-SOA-Technologien miteinander zu verknüpfen und somit durchgängige und automatisierte SRM-Prozesse zu schaffen. Als Pioniere der Oracle Cloud kennen wir zudem die Möglichkeiten der skalierbaren Cloud-Technologien aus der eigenen Produktentwicklung und zeigen mit Social PM, dass wir Enterprise Social Networking auch in eigenen Produkten leben und nicht nur aus einer theoretischen Perspektive betrachten!

esentri Enterprise Social Networking und SRM-Solutions

In den nächchsten Wochen werden wir weiterführendes Material zu den neuen Oracle SRM und Cloud-Lösungen veröffentlichen. Dazu gehören Best-Practices, White Papers und ein Ausbau unserer Oracle Cloud und Enterprise Social Networking Bereiche. Natürlich werden wir auch über Facebook und Twitter alle wichtigen News rund das Enterprise Social Networking und die Oracle Cloud verbreiten. Dranbleiben!

Weiterführende Links:

Alle Details zur Oracle Cloud Strategie auf der Oracle-Cloud-Seite

Die Live Demo und Präsentation von Larry Ellison als Webcast

Alles zur Oracle Cloud in unserem eigenen Oracle Cloud Bereich

Mehr zu den Vitrue-Produkten

Mehr zu den Customer Experience Lösungen mit den Oracle Right Now - Solutions

Mehr zur Social Intelligence von Collective Intellect

Mehr zu Fusion CRM gibt es auf den Seiten unseres Partners ec4u

Michael Krebs

Die Bausteine des “Social Business”

War bis vor kurzem der Einsatz von “Web 2.0″- Technologien in Unternehmen noch durch den Begriff “Enterprise 2.0″ geprägt, sieht man sich in letzter Zeit vermehrt mit dem Ausdruck Social Business konfrontiert. Doch was genau steckt hinter dem neuen “Buzzword”, oder ist es am Ende doch viel mehr als nur ein weiterer Begriff für die Nutzung sozialer Medien in Unternehmen?

Um diese Frage zu klären, sollten im ersten Schritt die Einzelbausteine des "Social Business" analysiert werden. Aus meiner Sicht sind hierbei vier Komponenten von Relevanz:

1.) Die interne Kommunikation im Unternehmen
2.) Die Analyse des "Social Customer
3.) Nutzung externer sozialer Netzwerke zur Kundenkommunikation
4.) Social Media Marketing und Monitoring

Die Revolution der internen Unternehmenskommunikation

Konzentrierte man sich beim "Enterprise 2.0" in erster Linie auf die interne Kollaboration, steht beim Social Business die Verbindung externer und interner sozialer Netzwerke im Fokus. Diese Entwicklung wird unterstützt durch neue Applikationen, die es Unternehmen ermöglichen auch in der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Partnern auf eigene "Social Networks" zu setzen.  Diese sind in Fragen der Bedienung und dem Aufbau an die bekannten Plattformen wir XING, Linked In und Facebook angelehnt, haben aber einen elementaren Unterschied vorzuweisen: Sie sind privat und nur für die eigenen Mitarbeiter und ausgewählte Kunden und Partner zugänglich. Mittlerweile ist der Begriff "Activity Stream" zu einem Synonym für eine neue Art des Informationsaustausches geworden und es gibt immer mehr Werkzeuge, die den Gedanken vom Social Networking für die interne Kommunikation nutzen.

Hierbei seien nur Social PM oder das Oracle Social Network als Beispiele genannt.

Die Analyse des Social Customer

Social Media Marketing ist bereits ein fester Bestandteil des Marketing-Baukastens der großen Konzerne geworden und kommt mittlerweile auch immer mehr im Mittelstand an. Doch was helfen die besten Social-Media Kampagnen, wenn Unternehmen nicht in der Lage sind, die zusätzlichen Daten in sinnvoller Weise und nachhaltig zu nutzen? Deshalb werden beim Social Business klassische Kundendaten um die zusätzlich gewonnenen Informationen aus sozialen Netzwerken angereichert. Hierzu gibt es Lösungen, wie die Social Media Bridge, die neben einer Analyse der Tweets und Posts vor allem dafür sorgen, dass die Nachrichten der Benutzer in den richtigen Geschäftsprozessen landen und darüber hinaus auch bestehende CRM-Stammdaten und Kontaktdaten um die neuen Nachrichten und Informationen der Kunden aus den Social Networks anreichern. Durch diese Integration lernen Unternehmen mehr über Kunden, als es jede Marktforschung liefern kann. Dabei geht es nicht darum, nur Daten anzuhäufen. Bei der richtigen Verwendung entsteht echter Mehrwert für den Kunden, oder würde Sie sich nicht auch freuen, wenn Ihnen jemand im Hotel bereits den Lieblingsdrink bereitstellt, weil sie als Kunde über Twitter ihre Ankunft angekündigt haben? Gut, ich gebe zu, dieses Beispiel habe ich bei Salesforce.com ausgeliehen, aber es zeigt mehr als deutlich, welches Potential im Kundenservice mit Social Business gehoben werden kann.

Die Nutzung von Facebook und Twitter als Kommunikationskanal mit den Kunden

Dass sich öffentliche soziale Netzwerke für die interne Kommunikation nur bedingt eigenen, ist kein Geheimnis. Dagegen spielen Google+ und seine Pendants  beim echten Social Business ihre Stäken bei der direkten Kommunikation mit dem Kunden aus. Das fast schon legendäre "Telekom hilft" bei Twitter ist nur ein Beispiel, wie moderner Kundenservice aussehen kann. Durch die Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke durch Verbraucher aber auch Geschäftskunden kann eine ganz neue Art der Beziehung und Kundenbindung erzeugt werden. Hierzu werden aber Tools benötigt, die sowohl CRM- als auch Service-Anwendungen integrieren und somit durchgängige Geschäftsprozesse möglich machen. Zusätzlich müssen sogenannte "Social Media" -Newsrooms für die Mitarbeiter zur Verfügung stehen, in denen alle Informationen und Nachrichten,  die im Web 2.0 über das Unternehmen bereitgestellt werden auch zurück zu den eigenen Mitarbeitern gelangen. Denn auch das gesamte Unternehmen muss wissen, was im Web 2.0 über die eigene Firma geschrieben steht und diskutiert wird.

Social Media Monitoring und Marketing

Wurde bisher der Bereich Social Media Marketing als Insel des Marketings und der Vertriebsabteilung gesehen, setzt sich langsam die Erkenntnis durch, dass soziale Medien alle Geschäftsbereiche betreffen. Dies hat zur Folge, dass Social Media Marketing erst als letzter Schritt der Social Business - Kette zu sehen ist. Denn erst wenn eine transparente Kommunikation im Unternehmen geschaffen wurde und die Integration des Web 2.0 in die Kommunikationsprozesse abgeschlossen ist, kann ein nachhaltiges Social Media Marketing gestartet werden. Darin beinhaltet ist auch ein Social Media Monitoring, welches die Multiplikatoren unter den eigenen Kunden ermittelt und Trends und Tendenzen anzeigt. Doch auch das Monitoring ist keine Einbahnstraße, denn aus den gewonnen Daten müssen innerhalb kurzer Zeit Reaktionen abgeleitet werden. Gerade die Nutzer von sozialen Kanälen erwarten Unternehmen, die aktiv kommunizieren und setzen eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit voraus. Aus diesem Grund muss ein Social Business die Möglichkeit haben, direkt auf Ergebnisse des Monitoring reagieren zu können.

Der Kreis schließt sich…

Am Ende schließt sich der Kreis, denn ein vollständiges Social Business verbindet interne und externe soziale Netzwerke, nutzt dabei die gewonnen Daten der Kunden aus sozialen Netzwerken und reagiert direkt auf die Analysen im Rahmen des Social Media Monitoring. Diese Philosophie geht über bisherige Enterprise 2.0- Lösungen weit hinaus.

Mehr zu Social Business und einer modernen Art der Zusammenarbeit gibt es auch live auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg am Stand von esentri. Außerdem berichten wir in unserem Social PM Blog, wie ein internes soziales Netzwerk in der Zusammenarbeit von Teams sofort mehr Produktivität generieren kann!

Michael Krebs

Die Geschichte mit den Brücken - Social Network Bridge meets Seppelerbrücke

Bereits ganz am Anfang der Geschichte von esentri stand eine Brücke im Mittelpunkt und steht nach wie vor für den easy entry, den esentri mit seinen Produkten und Dienstleistungen bietet. Zudem ist unsere initiale Brücke aus Bambus, einem der solidesten und am schnellsten nachwachsenden Rohstoffe und ist somit Symbol für unser nachhaltiges aber dennoch schnelles Wachstum.

Eine Brücke war nicht mehr ausreichend..

Mittlerweile gibt es auch eine zweite Brücke, die eine entscheidende Rolle in unserer Strategie spielt. Die "neue" Brücke ist rot und steht vor allem für unsere Enterprise Social Networks. Doch wie es zu dieser zweiten Brücke kam, ist eine spannende Geschichte, die ich an dieser Stelle erzählen möchte. Und damit nicht genug, auch unser Team musste dieses Jahr nicht nur im übertragenen Sinne über Brücken gehen, auch wenn es keine sieben waren.

esentri, unser Team und die Geschichte der Brücken

Gehen wir ein paar Monate zurück in unserer Geschichte, wir schreiben den Juni 2011 und unser Kick off in Ettlingen stand auf dem Programm. Neben dem fachlichen Austausch und den abendlichen Schlemmereien stand auch eine Wanderung auf dem Programm. In der Ankündigung war von festen Wegen und zehn Kilometern Gesamtstrecke die Rede. Doch befestigte Wege sind immer eine Sache der Interpretation und die Kilometeranzahl sollte auch mit Rückweg berechnet werden. So standen wir also nach einigen Stunden und dem ein oder anderen einheimischen Hopfengetränk im Wald und mussten über eine Brücke. Die Frage war nur, wird Sie alle tragen? Aber da uns zum einen der Mut auch im Business nie verlässt und esentri nur durch den Teamgeist jedes Mitarbeiters einem tollen Unternehmen geworden ist, wurde aller Mut zusammengenommen und die Brücke bezwungen und das erste Kapitel der Brücken war hiermit geschrieben.

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Die Social Network Bridge und ihr reales Pendant

Wieder voll im Alltag angekommen sind wir seit Anfang September dabei, unsere Enterprise Social Networking Lösungen  zu positionieren. Da wir Brücken, wie sicher der ein oder andere schon gemerkt hat, als zentrales Element nutzen, musste also eine weitere Brücke her. Die steht in diesem Fall nicht nur für den easy entry sondern vor allem für die Social Network Bridge, also die Brücke, die wir zwischen sozialen Netzwerken wie Goggle+ und Facebook und den Enterprise 2.0-Welten innerhalb von Unternehmen schlagen wollen. Denn unsere Brücke verbindet beide Welten, was bisher in Standardapplikationen und Geschäftsprozessen nicht berücksichtigt wurde. Eines schönen Nachmittags machten wir uns auf die Suche nach einer Brücke und Robert Szilinski hatte sie plötzlich gefunden. Sie ist wunderschön, strahlt in der Nacht und mit Ihrer roten Farbe haben wir uns fast ein bisschen in sie verliebt. Naja, vielleicht eine Prise zu viel der Gefühle, aber wir wollten DIESE Brücke haben!

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Wie kommt man zur "Brücke seines Herzens"

Unser Objekt der Begierde ist im realen Leben natürlich keine Social Network Bridge sondern nennt sich Seppelerbrücke, steht in Rietberg und wird von 40 Leuchtmodulen beleuchtet, die von Inventum Lux stammen und die Brücke gerade bei Nacht eben so einmalig machen. Also haben wir bei Inventum Lux kurzerhand angerufen und Herr Antonius Dreisewerd war tatsächlich bereit, uns die Bilder der Seppelerbrücke zur Verfügung zu stellen.

Die Seppeler Brücke ist jetzt auch "unsere" Social Network Bridge

Da steht sie nun auf unserer Homepage und unserem neuen Messe-Rollup und  eines sei versichert: Wenn wir einige Ziele, die wir uns für dieses und den Anfang des nächsten Jahrs gesteckt haben, erreichen können und unsere Social Network "Seppeler" Bridge sich weiterhin so gut entwickelt, dann wird das ganze esentri Team nach Rietberg fahren und wir machen zusammen mit Inventum Lux ein Bild auf der Brücke. Bis dahin steht aber noch ein wenig Arbeit vor uns. Wir schicken liebe Grüße nach Rietberg zu "unserer" Brücke und natürlich an das ganze Team von Inventum Lux. Möge die Seppeler Brücke noch lange in dem schönen Licht erstrahlen und nicht nur uns von esentri erfreuen.

Mehr zur Seppelerbrücke und Inventum Lux:

http://www.inventum-lux.com/

Michael Krebs
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