Aktiv durch den Generationswechsel führen

Der Generationswechsel schreitet immer weiter voran – Babyboomer, Generation X, Y und nun auch Generation Z treffen in der Arbeitswelt aufeinander. Inzwischen arbeiten bis zu 4 Generationen mit unterschiedlichen Wertevorstellungen und Erwartungen an das Leben miteinander. Die Babyboomer und die Generation X haben sich bereits mit langjähriger Erfahrung im Arbeitsleben etabliert, bekommen aber gleichzeitig den Zeitgeist der jüngeren Generationen zu spüren.

Auf der Führungsebene finden Wechsel statt, wodurch auch Geschäfts- und Arbeitsmodelle ins Wanken geraten. Denn viele Dinge, die sich in der Vergangenheit lange bewährt haben, funktionieren durch die veränderten Bedürfnisse der jüngeren Generationen so nicht mehr.
Das bringt für die jüngere Generation in der Führung natürlich Herausforderungen mit sich, denn sie sind dafür verantwortlich den Wandel aktiv mitzugestalten, für Innovation zu sorgen, ohne die älteren Generationen völlig abzuhängen.

Um den Generationswechsel im Unternehmen erfolgreich zu gestalten, sollten Sie darauf achten, dass Sie folgende Punkte in Ihrer Führung berücksichtigen:

  • Transparente Kommunikation auf allen Ebenen
  • Interessen & Bedürfnisse von allen Generationen hören und achten
  • Für Austausch sorgen und gegenseitiges Verständnis entwickeln
  • Für Offenheit gegenüber dem bevorstehenden digitalen Wandel sorgen
  • Gemeinsam ein Arbeitsbild der Zukunft entwickeln
Generationswechsel in Unternehmen

Anforderungen der neuen Generation

Generation Y und Z bringen mehr Affinität im Umgang mit Daten in der „digitalen Welt“ mit, hegen den Wunsch nach grenzenloser Flexibilität und kennen vor allem eines: Geschwindigkeit. Aus diesem Grund müssen Anwendungen sowie Geschäfts- und Arbeitsmodelle darauf ausgerichtet sein, ein besonders hohes Maß an Adaptivität und Schnelligkeit vorzuweisen und das alles unter dem Aspekt, dass die Nutzung digital stattfindet.

Die jüngsten Entwicklungen – gerade in KMUs – erwecken den Anschein, dass dieser Trend zunehmend für Überforderung sorgt. Dabei hält der Generationswechsel so viele Chancen bereit, die auf unterschiedlichen Ebenen für einen nachhaltigen Gewinn sorgen können.

Erfolgsfaktor Generationsvielfalt für die Unternehmenskultur

Wie man den Generationswechsel erfolgreich meistert, werden wir im folgenden aus vier Perspektiven betrachten. Dabei werfen wir einen Blick auf die kulturellen, technologischen als auch wirtschaftlichen Veränderungen, die die neuen Generationen mit sich bringen.

Generationsvielfalt als Erfolgsfaktor

Erfolgsfaktor Generationenvielfalt: Eine gesunde Unternehmenskultur im Generationswechsel entwickeln

Digital Culture

Heute arbeiten oftmals bis zu vier Generationen gemeinsam im Unternehmen. Sie begegnen sich u.a. in Teams, Projektgruppen und im ganz normalen Tagesgeschäft. Jede Generation zeichnet sich durch typische Werte, Vorlieben, Arbeits- und Lebensvorstellungen, Erfahrungen und Perspektiven aus. Und genau diese Vielfalt führt immer wieder zu Konflikten und Unverständnis. 

Wenn es gelingt, die unterschiedlichen Generationen näher zusammen zu bringen und damit vorhandene Ressourcen noch besser zu nutzen, dann profitiert das ganze Unternehmen davon. Im folgenden Artikel bekommen Sie einige Tipps, wie genau das gelingen kann.

Geschäftsmodelle für Generationen

Business & Innovation

Der Generationswechsel macht auch bei den Geschäftsmodellen keinen Halt und das erfordert ein Umdenken in jeder Ebene von Unternehmen. Tragfähige Geschäftsmodelle können nur noch dann entstehen, wenn der Kundennutzen klar im Vordergrund steht und die Fixierung auf Deckungsbeiträge und Wachstum nicht mehr die einzigen Treiber zur Entwicklung des eigenen Unternehmens sind.

Generation Z und Alpha ändern bereits heute die Spielregeln, sodass viele der durchaus profitablen Geschäftsmodelle der „alten Welt“ nicht mehr funktionieren werden. Die Erwartungen der neuen Generationen sind hoch und wir geben Ihnen Einblick, wie man mit diesen Veränderungen bestmöglich umgeht.

Generationswechsel und die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle

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One fits all – Single Sign-On als bequemer Zugang für jeden Service

IT Excellence

Der Umgang mit Anwendungen oder Apps ändert sich radikal – kein Mitarbeitender und vor allem auch kein Kunde ist bereit, Anwendungen zu nutzen, die nicht auf höchste Usability abzielen und den Weg zum Auftrag oder zum Einkauf so einfach wie möglich machen. Dies beginnt bereits bei der Anmeldung und Registrierung – nur wenn man sich am Kundenportal oder der Shopping-App so schnell und einfach wie möglich anmelden und registrieren kann, wird das Produkt zum Erfolg.

Auch bei internen Anwendungen für die Mitarbeitenden gilt: Ohne einen Single-Sign-On geht nichts mehr und nur wenn die Business-Applikationen selbsterklärend sind, haben die Mitarbeitenden die nötige Zeit, sich mit Kernaufgaben zu beschäftigen, anstatt sich mit komplexer Datenpflege zu ärgern.

Intuitive Anwendungen und der „ease of use“ sind das Kernelement jeder Modernisierung – wir zeigen Ihnen, wie es mit unserer IT – Excellence gelingt, Mitarbeitende zu motivieren und Kunden zu begeistern.

Generationswechsel – Bequemlichkeit durch Single-Sign-On

Generationswechsel – Welche Rolle spielen Daten für jüngere Generationen?

Data Science für Nachhaltigkeit – Sind Daten die Rettung für die kommenden Generationen?

Data & AI

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit ist – auch dank der jüngeren Generationen – in den Fokus von Unternehmen gerückt. Die Frage, ob sich etwas verändern muss, würden wohl 99 % der Unternehmen mit Ja beantworten. Stellt man sich die Frage nach dem WIE, blickt man aber in verunsicherte und unwissende Gesichter.

In unserem Artikel schaffen wir Transparenz für das Zusammenspiel von Data Science und Nachhaltigkeit und beleuchten die Chancen durch den notwendigen Wandel in neue Geschäftsfelder vorzustoßen.